Drei Tage Sonnenschein, volle Straßen, beste Stimmung und ein Königspaar, das Schwaney begeisterte:
Die St. Sebastian Schützenbruderschaft Schwaney 1733 e.V. blickt auf ein außergewöhnlich stimmungsvolles Schützenfest vom 24. bis 26. Mai zurück.
Mit Julian und Rebekka Wiethaup regierte ein sympathisches und bestens aufgelegtes Königspaar die Schützen. Gemeinsam mit ihrem Hofstaat sorgten sie an allen Festtagen für ein eindrucksvolles Bild und viele emotionale Momente:
Die Königsoffiziere Patrick Sendermann und Lena Gerecke sowie Tobias und Nadine Starke. Komplettiert wurde der Hofstaat durch Jonas Leineweber und Nora Ringeisen-Leineweber, Oliver Gehring und Pauline Osburg sowie Markus und Nancy Gerecke.
Besonders die Königin und ihre Hofdamen wurden mit ihren eleganten Kleidern und prachtvollen Blumensträußen immer wieder mit viel Applaus bedacht.
Immer mit dabei die Bataillonsprinzen Leon Schönfeld (Krone), Ingo Kloss (Zepter) und Frank Elwart (Apfel).

Auch der Schützennachwuchs präsentierte sich hervorragend:
Jungschützenkönig Erik Böddeker regierte gemeinsam mit seinen Prinzen Max Rehermann (Apfel) und Luis Benstein (Zepter).
Zudem nahm Bezirksprinz Florian Koch am Festgeschehen teil.

Traumwetter sorgt für beste Feststimmung
Während das Schützenfest im vergangenen Jahr noch von Regen und kühlen Temperaturen geprägt war, zeigte sich das Wetter diesmal von seiner allerbesten Seite. An allen drei Tagen herrschten hochsommerliche Temperaturen und strahlender Sonnenschein. Besonders bemerkenswert: Noch beim Königsschießen nur zehn Tage zuvor hatten die Schützen mit kühlem und regnerischem Wetter zu kämpfen.

Für festliche Momente sorgten die Salutschüsse der Böllerschützen – sowohl beim Zapfenstreich am Sonntagabend als auch zur Parade am Pfingstmontag.
Die Spielgeräte auf dem Festplatz, wie XXL-Sandkasten, Menschenkicker, Hau-den-Lukas und Boxbude fanden viel Anklang. Auch der Barista-Wagen mit vielen Kaffee-Spezialitäten kam gut an.
Die Partyband „Dolce Vita“ setzte an allen Tanzabenden echte Akzente: Mit flotten Rhythmen, abwechslungsreicher Tanzmusik und starkem Gesang sorgte sie bei vielen Gästen schnell für das „Jucken in den Beinen“ und lockte sie auf die Tanzfläche.

Feierlicher Auftakt am Pfingstsonntag
Der Auftakt erfolgte am Pfingstsonntag mit dem Antreten auf dem Gemeindeplatz. Nach dem feierlichen Schützenhochamt mit Pastor Hufelschulte sowie der musikalischen Gestaltung durch das Bundesschützen Garde Musikkorps Schwaney und Organist Raphael Schütte zog das Bataillon zum traditionellen Ständchenmarsch zunächst zum Brudermeister und anschließend zur Abholung des Königspaares. Auf dem Kirchplatz folgte der große Zapfenstreich, bevor in der Schützenhalle bis spät in die Nacht gefeiert wurde.
Gegen Mitternacht traf der Doppeldeckerbus mit den Feierwütigen um „Strus und Inge“ aus Altenbeken ein. Nach ihrer Tour über acht Schützenfeste begleitet von einem Filmteam des WDR feierten sie den Ausklang in Schwaney.
Begeisternde Parade und voller Festplatz am Montag
Der Pfingstmontag stand ganz im Zeichen der großen Parade. Gemeinsam mit den befreundeten Schützenvereinen aus Altenbeken und Buke marschierte der Festzug durch den festlich geschmückten Ort.
Für eindrucksvolle Marschmusik sorgten neben dem Bundesschützen Garde Musikkorps Schwaney auch der Musikverein Dahl, die Königin Kürassiere Altenbeken sowie der Spielmannszug Neuenheerse.
Nach der Kranzniederlegung am Ehrenmal verfolgten zahlreiche Zuschauer die Parade. Besonders herzlich wurde eine Abordnung der Kita St. Helena Altenbeken begrüßt, die „ihrer Königin Rebekka“ persönlich gratulierte.

Im Anschluss verwandelte sich die Schützenhalle in ein großes Familienfest.
Das Kinder- und Jugendvogelschießen lockte zahlreiche junge Besucher an. Bei der anschließenden Proklamation wurden die neuen Kinder- und Jugendmajestäten gefeiert.

Ein weiterer emotionaler Moment war die Ehrung des Jubelkönigspaares Werner und Renate Koch, die ihr 25-jähriges Königsjubiläum gemeinsam mit ihrem damaligen Hofstaat feierten.
Dienstag mit Tradition, Musik und Familienfest
Der Schützenfestdienstag begann traditionell mit dem Feldgottesdienst unter freiem Himmel, wiederum gelungen gestaltet von Pastor Hufelschulte.
Im anschließendem Schützenfrühstück begrüßten Brudermeister Hendrik Hillebrand und Major Michael Auffenberg gemeinsam die zahlreichen Ehrengäste aus Politik, Wirtschaft und den befreundeten Vereinen.
Gestärkt von einem reichhaltigen und vielfältigen Frühstück ging es weiter im Programm.

Bürgermeister Matthias Möllers richtete ein Grußwort an die Versammlung, bevor Valentin Fischer die Sieger der Schießwettbewerbe bekanntgab. Vereinsmeister 2026 wurde Franz-Josef Görmann mit herausragenden 99 Ringen. Bei den Unteroffizierswettkämpfen nahmen die Teamleiter die Ehrung und Preise entgegen: Thorsten Rustemeier für Platz drei, Fabian Koch für Platz zwei und Hannes Stein für den ersten Platz. Der Bataillonspokal ging in diesem Jahr an die Westkompanie, den Hauptmann Markus Bentler gern entgegennahm.
Großen Applaus erhielt das Bundesschützen Garde Musikkorps Schwaney anlässlich seines 125-jährigen Jubiläums. Als besondere Überraschung überreichte die Bruderschaft eine goldene Schallplatte zur bleibenden Erinnerung.
Aber auch einen passend beschrifteten Geburtstagskuchen für den süßen Hunger zwischendurch, den Dirigent Andreas Schulte umgehend fachgerecht anschnitt.
In der anschließenden Musikrunde sorgten zudem die Gesangseinlagen von Heribert Rehermann, Franz-Josef Görmann, Julian Wiethaup und Lucas Humpert für beste Unterhaltung.
Zeitgleich fand das traditionelle Frauenfrühstück statt, das von Oberst und König Julian Wiethaup eröffnet wurde.
Auch hier gab es einen runden Geburtstag: Der Musikverein Dahl wurde zu seinem 100-jährigen Jubiläum mit einer Erinnerungstafel ausgezeichnet, auf der die ersten Takte eines Musikstückes verewigt sind - Trompeter Ulrich Koch spielte es gleich an: Es ist der „Bub vom Ellertal“.


Familiennachmittag begeistert Jung und Alt
Nach den beiden Frühstücken nutzten viele Besucher die liebevoll gestalteten Sitzecken sowie das erweiterte Essensangebot und blieben über die Pause auf dem Festplatz.
Anschließend zeigte sich das Schützenfest noch einmal von seiner besonders familiären Seite:
Beim großen Familienumzug mit Besuch des Altenpflegeheims marschierten neben den Kinderkönigen und Prinzen zahlreiche Kinder sowie viele Damen der „Schleifenkompanie“ mit.

Ein Höhepunkt für die jüngsten Gäste war erneut der beliebte Kindertanz mit dem Königspaar und Hofstaat unter der Leitung von Julia Görmann. Danach schloss sich dann gleich der Tanzabend an.
Zum Abschluss übernahmen die Jungschützen das Kommando: Jungschützenmeister Lucas Humpert und Jungschützenkönig Erik Böddeker gestalteten einen stimmungsvollen Abend mit Gesangseinlagen von Felix Beine und Mitmachtänzen von Laurine Koch und Barbara Wolff.


Am Ende blieb bei vielen Schützen und Gästen vor allem ein Eindruck:
Schwaney hat einmal mehr gezeigt, wie lebendig Tradition, Gemeinschaft und echte Feierfreude sein können.

Königspaar Julian und Rebekka Wiethaup
Großer Jubel herrschte am Himmelfahrtstag, 14. Mai, an der Schützenhalle Schwaney:
Um 17:45 Uhr holte Oberst Julian Wiethaup mit dem 87. Schuss den Rest des Adlers aus dem Kugelfang und sicherte sich damit die Königswürde der Bruderschaft. Der 36-jährige Landwirt erkor seine Frau Rebekka zur Königin.
Während des Vogelschießens hatten zwar noch dunkle Wolken über Schwaney gelegen, doch das Wetter hielt stand, sodass die Proklamation des neuen Königspaares bei strahlendem Sonnenschein stattfinden konnte.
Zum Hofstaat des neuen Königspaares gehören:
· Königsoffizier Patrick Sendermann und Lena Gerecke
· Königsoffizier Tobias Starke und Nadine Starke
· Jonas Leineweber und Nora Ringeisen-Leineweber
· Oliver Gehring und Pauline Osburg
· Markus Gerecke und Nancy Gerecke
Bereits zuvor wurden die Insignien ausgeschossen:
Leon Schönfeld wurde Kronprinz, Frank Elwart wurde Apfel- und Ingo Kloss Zepterprinz.
Beim Jungschützenvogelschießen setzte sich Erik Böddeker durch und wurde neuer Jungschützenkönig.
Die Insignien der Jungschützen gingen an Max Rehermann (Apfel) und Luis Benstein (Zepter).
Königspaar, Hofstaat und Jungschützen bleiben nun eine gute Woche Zeit, um sich auf das Schützenfest über Pfingsten vorzubereiten:
Die Festlichkeiten beginnen am Pfingstsonntag, 24. Mai um 15:30 Uhr mit dem Antreten auf dem Gemeindeplatz, dem Schützenhochamt, Ständchenmarsch durch das Eggedorf und dem Zapfenstreich auf dem Kirchplatz.
Den Abschluss des dreitägigen Ausnahmezustandes bildet der abendliche Festball am Dienstag, 26. Mai.

Der neue Jungschützenkönig Erik Böddeker, links Zepterprinz Luis Benstein, rechts Apfelprinz Max Rehermann

Apfelprinz Frank Elwart, Kronprinz Leon Schönfeld, Zepterprinz Ingo Kloss
Auch in diesem Jahr geleitete die Schützenbruderschaft zusammen mit dem Bundesschützen Garde Musikkorps am Weißen Sonntag 20 Kommunionkinder vom Pfarrheim zur Kirche zu ihrer Erstkommunion und zurück.
Den feierlichen Gottesdienst zur Erstkommunion zelebrierte Pastor Martin Hufelschulte.
1965 wurde in Schwaney ein Bauprojekt verwirklicht, das heute kaum noch vorstellbar erscheint: Am 16. Januar beschloss die Mitgliederversammlung des Schützenvereins den Neubau der Schützenhalle – nur wenige Wochen später begannen zahlreiche Helfer trotz Schnee und Kälte mit dem Abriss der alten Fachwerkhalle. Dank des außergewöhnlichen Engagements und umfangreicher Eigenleistungen konnte der Neubau nicht nur bereits am 23. Mai 1965 eingeweiht werden. Auch finanziell blieb das Vorhaben deutlich unter den Planungen: Statt der veranschlagten Summe fielen lediglich rund 50.000 DM an.
Zur Einweihung formulierte Pastor Franz Forthaus den Wunsch, die neue Halle möge „zum Zentrum echter erholsamer Freude und fruchtbarer Begegnung werden“.
Dieser Wunsch ist Wirklichkeit geworden. Über Jahrzehnte hinweg war die Halle Schauplatz unzähliger Feste und Begegnungen und entwickelte sich zu einem zentralen Ort des Dorflebens. Erweiterungen und Modernisierungen – zuletzt im Jahr 2018 mit dem Einbau einer elektronischen Schießanlage sowie der Erneuerung der Hallendecke – haben dazu beigetragen, dass sie diese Funktion bis heute erfüllt.
Die nun erstmals erschienene Bauchronik wurde bereits im Jubiläumsjahr 2025 anlässlich des 60-jährigen Bestehens des Hallenneubaus fertiggestellt und liegt ab sofort als gedrucktes Werk vor. Sie zeichnet nicht nur die rasante Bauphase des Jahres 1965 detailliert nach, sondern blickt auch weiter zurück: Bereits 1921 entstand in Schwaney eine erste feste Halle, indem ein Gebäude der Ziegelei in Alfen abgetragen und in Schwaney wieder aufgebaut und als Schützenhalle umfunktioniert wurde.
Besondere Aufmerksamkeit widmet die Chronik den zahlreichen Erweiterungen und Modernisierungen, die das Gebäude im Laufe der Jahrzehnte erfahren hat. Deutlich wird dabei, wie die Halle dabei immer wieder neuen Anforderungen angepasst wurde und sich damit zu einem zentralen Ort des Dorflebens entwickeln konnte.
Die Publikation verbindet sachliche Dokumentation mit lebendiger Erinnerung: Zahlreiche historische und aktuelle Fotografien veranschaulichen die Bau- und Nutzungsgeschichte. Ergänzt wird dies durch die Rubrik „Man erzählt sich …“, in der Anekdoten rund um den Hallenbau und das Vereinsleben versammelt sind. So treten neben Zahlen, Daten und Fakten auch persönliche Geschichten, die einen anschaulichen Einblick in das damalige Geschehen geben.
Grundlage der Chronik sind umfangreiche Recherchen in Archiven sowie zahlreiche Gespräche mit Zeitzeugen, die Vereinschronist Jonas Leineweber zusammengetragen hat. Auf diese Weise entsteht ein vielschichtiges Bild der Menschen hinter dem Bauwerk - jener Helfer, die mit Ausdauer an dem Bauwerk gewirkt haben: Die Baukommission von 1965, die Platzmajore, die regelmäßig tätige „Dienstagstruppe“ sowie die vielen Vorstände und Mitglieder, die über Jahrzehnte hinweg in unzähligen Stunden geplant, gebaut, renoviert und instandgehalten haben.
Heute ist die Schützenhalle weit mehr als ein Festgelände. Sie ist ein lebendiger Ort, an dem Feste, Begegnungen und Versammlungen stattfinden und ein sozialer Mittelpunkt. Ihre Geschichte dokumentiert nicht nur die Entwicklung des Schützenvereins, sondern auch ein Stück Schwaneyer Dorfleben – und spiegelt die gesellschaftlichen und kulturellen Veränderungen im ländlichen Raum wider.
Die Chronik kann ab sofort kostenlos per E-Mail an
10 Tanzgruppen begeistern 800 Zuschauer
Am Samstag, den 7. März, 19:00 Uhr war es endlich so weit:
Pünktlich eröffnete das Moderatorenduo Jonas Leineweber und Andre Pladwich die dritte Auflage des Männerballettcontests der Schützenbruderschaft Schwaney und geleiteten (führten) routiniert und sympathisch durch die Veranstaltung.
Die angereisten Gruppen hatten ihre Fans mitgebracht, die gleich von Minute 1 an lautstark für eine ausgelassene Stimmung sorgten.
Das hochklassige Starterfeld setzte sich aus acht Männerballetts zusammen, die nicht nur aus dem gesamten Kreisgebiet, sondern auch aus dem angrenzenden Kreis Höxter gekommen waren.
Thematisch boten die Auftritte eine beeindruckende Vielfalt: Von Filmvorlagen über Abenteuer, Zirkusfeeling und Fantasy war alles vertreten.
Das hohe Niveau stellte eine Herausforderung für die achtköpfige Jury dar, die aus Vertretern der teilnehmenden Tanzgruppen bestand, um eine faire Bewertung zu gewährleisten:
In sieben Kategorien (Thematik, Kreativität, Kostüm, Schritt- und Bewegungsvielfalt, Ausführung, Musik/Stimmung, Choreografie) wurden Punkte vergeben, die schließlich zur Platzierung führten.
Am Ende konnten die „Dancing Tigers“ aus Scharmede die Jury mit ihrem Auftritt „Zurück in die Zukunft“ überzeugen, in dem sie dem bekannten Vorbild neue Szenen aus Mittelalter und Roboter-Zukunft hinzufügten.
Die Tänzer, die ihre Trainerinnen Sabrina Finke und Britta Wiehmeier mitgebracht hatten, begeisterten mit einer gelungenen Kombination aus mehrschichtigem und aufwändigem Bühnenbild, Kostümwechseln sowie akrobatischen, präzisen und abwechslungsreichen Tanzeinlagen.
Nicht minder hervorragend die Nächstplatzierten: Die „Stoppelhopser“ aus Atteln, die vor einer Woche noch einen eigenen Contest veranstaltet hatten, zeigten in ihrer Performance „Zirkus“ beste Artistik im Zirkusambiente.
Die Vorjahressieger „Männerballett der Spielschar Lichtenau“ erreichten mit dem Auftritt „Achterbahn der Gefühle“ einen hervorragenden dritten Platz, der das Auf und Ab im menschlichen Gefühlsspektrum humoristisch aufarbeitete.
Auch die weiteren Teilnehmer Elsener „Männerballett-Revival“, das „Stolperballett Nieheim“, das „Männerballett Dahl“, die „Weweraner Spitzbuben“ und die „Hopfen-Hüpfer“ aus Sennelager-Bentfeld konnten die 800 Zuschauer im Saal mitreißen und sorgten immer wieder für Begeisterungsstürme.
Zu Beginn des Abends hatte die amtierende Schützenkönigin Yvonne Goeken als Losfee die Reihenfolge der Auftritte bestimmt, um eine faire Startverteilung zu gewährleisten. Zumindest ab Platz 2, denn die Lichtenauer hatten wegen anderer Verpflichtungen den schwierigen ersten Auftritt übernommen.
Während sich die Lichtenauer auf ihren Auftritt vorbereiteten, sorgte die Schwaneyer Damentanzgarde mit ihrem Gardetanz (mit dem sie erst am vergangenen Wochenende in Leiberg einen ausgezeichneten Platz erzielt hatte) bereits für beste Stimmung.
Nach den ersten vier Auftritten wurde dem Publikum eine kurze Pause gegönnt, die vom Lokalmatador, dem Männerballett Schwaney, mit ihrem Showtanz "Herr der Ringe" schwungvoll beendet wurde.
Danach heizten die weiteren vier Tanzgruppen dem Publikum kräftig weiter ein und brachten die Stimmung zum Siedepunkt.
Während der Stimmauszählung führte die Tanzgarde ihren in Fürstenberg prämierten Showtanz "Mensch und Maschine – Ein Tanz der Zukunft" vor.
Direkt nach der Siegerehrung sorgte Andre Pladwich am Mischpult dafür, dass die Stimmung auf dem Höhepunkt blieb, und so wurde in der Schützenhalle im Ellertal noch lange ausgelassen weitergefeiert.
Ein rundum gelungener Showabend, der sicher im nächsten Jahr eine neue Auflage bekommen wird.






