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Ostkompanie ehrt verdiente Schützen

Beim Antreten auf dem Gemeindeplatz zum Vogelschießen nahm der Hauptmann der Ostkompanie Stefan Lütkemeier Ehrungen verdienter Schützen vor:

Den Hohen Ostkompanieverdienstorden erhielt Oberstleutnant Patrick Sendermann, Ostkompanieverdienstorden erhielten Schießmeister Leon Schönfeld, Bernhard Striewe und Florian Temme.
Die angetretenen Schützen zollten den Geehrten lauten Beifall zu diesen Auszeichnungen.

(Auf dem Foto v.l.: Hauptmann Ost Stefan Lütkemeier, Patrick Sendermann, Leon Schönfeld, Bernhard Striewe, Florian Temme, komm. Schriftführer Ost Louis Stangier)

 

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Oktoberfest im Zelt wieder ein voller Erfolg

Blau-weiße Party in der Schwaneyer Dorfmitte zieht Massen an

Zwei Jahre Pause und der erste nasse und kalte Herbsttag konnten der Lust aufs Feiern keinen Abbruch verschaffen – auch beim Neustart platzte das Festzelt auf dem Gemeindeplatz fast aus allen Nähten. Dabei war es zwei Tage zuvor für die veranstaltende Ostkompanie alles andere als klar, dass diese von allen geliebte Veranstaltung wirklich stattfinden kann. Am Donnerstagmorgen musste der Vorstand erst eine Hiobsbotschaft verkraften, da sich der gebuchte Stamm-DJ mit Corona angesteckt hatte, ausfiel und auch aus seinem Bekanntenkreis keinen Ersatz stellen konnte. Drei Stunden und dutzende Anrufe später war klar, dass mit DJ Sven Wellmann aus Dringenberg ein passender Ersatz gefunden werden und die Veranstaltung somit stattfinden konnte.

Liebevoll dekoriert wartete am Samstagnachmittag die Zeltstadt bei zaghaften Sonnenstrahlen auf den Fassanstich durch den amtierenden Schützenkönig Markus Bentler, der mit drei gezielten Schlägen den Traditionshahn in das Holzfass rammte. Er ließ es sich anschließend nicht nehmen, dieses erste Fass als Freibier selbst zu zapfen.

Egal, ob für das Konzert der Garde, für die bayerischen Spezialitäten des Caterers oder für die spätere Party, Gründe für den Besuch des Oktoberfestes gab es reichlich und so fanden sich wie gewohnt viele Besucher aus allen Generationen auf dem Festgelände ein. 

Die ersten beiden Stunden standen im Zeichen der Livemusik durch das Bundesschützen Garde Musikkorps, welche sich dem Anlass passend gekleidet, in Dirndln und Lederhosen bayerische und böhmische Musikschmankerl dem begeisterten Publikum präsentierten.

Anschließend übernahm DJ Sven die musikalische Leitung und zeigte schnell, dass er mehr als nur ein „Notersatz“ war. Eine geschickte Musikauswahl traf schnell die musikalischen Seelen der Anwesenden und die dankten es ihm mit einer bis in die Morgenstunden permanent gefüllten Tanzfläche.

Im Laufe des Abends durften auch die traditionsreichen Wettbewerbe nicht fehlen. Beim Maßkrugstemmen der Damen wurden viele Minuten nachdem alle anderen Konkurrentinnen bereits ausgestiegen waren und die Finalistinnen sich zwar tief in die Augen schauten, aber keine erkennbaren Schwächen zeigten, sowohl Schützenkönigin Nadine Bentler als auch Conny Lütkemeyer vom Hauptmann Stefan Lütkemeier zu gemeinsamen Siegern erklärt. Bei den Männern gewann erneut Seriensieger Fabian Koch.

Der Preis für das schönste Dirndl des Abends ging in diesem Jahr an Heidi Schäfers, die sich im Applausentscheid knapp vor Christina Otten durchgesetzt hatte. Zuvor hatte der Hofstaat bei einer Vorauswahl die beiden Finalistinnen bestimmt. Alle Siegerinnen und Sieger wurden mit einer Urkunde ausgezeichnet und mit einem Maß Bier belohnt.

Für die Menge der Anwesenden viel zu früh, beendete das Ende der Schankerlaubnis um zwei Uhr morgens die Veranstaltung und somit auch der DJ mit dem letzten Lied, die immer noch gut gefüllte Tanzfläche.

Fotos findet ihr  im Fotoalbum

 

 

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Musikkabarett der Ostkompanie

Madeleine Sauveur – Lassen Sie mich durch, ich bin Oma!

Der zweite Kabarettabend der Ostkompanie in diesem Jahr begeisterte etwa 100 Zuschauer in der schwaneyer Schützenhalle mit viel Witz, Musik und Gesang. Nachdem Stefan Lütkemeier, Hauptmann der Kompanie, in den Abend startete übernahmen schnell die eigentlichen Protagonisten des Abends, Komödiantin und Musikkabarettistin Madeleine Sauveur und Kapellmeister Clemens Maria Kitschen die Bühne.

Begleitet durch Klavier und Mundtrompete wurde den Zuschauern in der mehr als zweistündigen Veranstaltung ein Programm dargeboten, welches aufzeigte, wie das Leben jenseits der 60 aussieht, ganz unter dem Motto „Jetzt komme ich selbst dran. Freischwebend im Hier und Jetzt und zum ersten Mal im Leben nur an sich denken.“ Soweit die Theorie, doch dann kommt der Anruf, der alles verändert: „Hallo Mama! Du bist jetzt Oma! “ – und schon sind alle Pläne Makulatur. Nun rücken andere Fragen rund um den neuen Familienzuwachs in den Vordergrund die Madeleine Sauveur an dem Abend mit ihrer imposanten Gesangsstimme hinterfragte: „Warum kommt man im Leben nicht dazu, seine Träume zu verwirklichen? Und welche Art von Oma will ich sein – Oma classic oder Oma light?“.

Die Einblicke ließen das Publikum lachend in Erinnerungen schwelgen, mit leicht verschmitztem Gesicht in die Zukunft blicken oder aber einfach nur die Lachmuskeln trainieren.

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Mit Schinkenräucherei am Erntedankumzug

Ostkompanie gestaltet Festwagen

Alle drei Jahre herrscht Ausnahmezustand auf Schwaneys Straßen, denn die KLJB organsiert den weit über die Dorfgrenzen bekannten Erntedankumzug.

Wie üblich, war es für den Ostkompanievorstand selbstverständlich, einen Wagen für den Umzug zu gestalten. Tieflader und Trecker wurden wieder vom Bauunternehmen Evers aus Dahl und vom Ellerhof Böddeker gestellt. Willi Böddeker konnte erneut – wie in den letzten 25 Jahren auch – als Fahrer gewonnen werden. Das diesjährige Thema hieß Schinkenräucherei. Selbst eingelegte und geräucherte Schinken der Familie Helmich wurden mit gespendeten Broten der Bäckerei Grautstück am Umzugsmorgen geschmiert, belegt und geviertelt. So entstanden aus 1250 Scheiben Brot 5000(!) Schnittchenstücke, die nachmittags beim Zug durch die Gemeinde auf eigens angeschafften Brotschiebern gereicht wurden. Die Zuschauermenge an den Straßenrändern freute es, neben den vielen flüssigen Köstlichkeiten auch etwas grundlageschaffendes gereicht zu bekommen.

Den genannten Firmen und Privatpersonen soll hiermit noch einmal ein großer Dank ausgesprochen werden. Ohne diese wäre ein solcher Festwagen nicht umsetzbar.

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