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Nachlese zum Oktoberfest Gemeindeplatz

Die Wiesen vor der Haustür

Bierfassstemmen, Nageln, Haxen essen und dazu das eine oder andere Maß – das ist Oktoberfest. Aber muss man dafür 800 Kilometer zu Theresienwiesen nach München auf sich nehmen? Sicherlich nicht, das geht auch im geographischen Zentrum des Hochstifts, also in Schwaney.

Dies dachten sich auch die mehr als 300 Besucher des von der Ostkompanie organisierten Oktoberfestes, die das festlich in blauweiß geschmückte Zelt auf dem Gemeindeplatz in der Schwaneyer Dorfmitte besuchten.

Ab 18 Uhr spielten zunächst auf dem mit herbstlicher Erzeugnissen und Timber-Art liebevoll gestalteten Zeltvorplatz die „Eggeländer-Böhmisch“ mit bayerisch-böhmischer Live-Musik auf.

 

Sie versetzten nicht nur die zahlreich eintreffenden Besucher gleich in die richtige Stimmung, sondern umrahmten auch den wenig später durch den Schützenoberst Hermann Bergmann vorgenommenen Fassansticht. Dieser konnte nach drei Schlägen das traditionelle „O-Zapft is!“ verkünden. Beim anschließenden Freibier und auch darüber hinaus konnte ein jeder Mann zeigen, dass er sich auch in den traditionellen bayerischen Wettbewerben Bierfassstemmen, Baumstammsägen, Nageln und Maßkrug stemmen versteht.

 

 

 

 

 

Die Madel hatten einen etwas einfacheren Part, im Dirndl gewandet durften sie einfach gut aussehen, um von einer Jury zum Sieger auserkoren zu werden.

Zu erschwinglichen Preisen konnten die beiden Geschlechter frische Haxen mit Sauerkraut, Nürnberger-Würstchen und natürlich deftigen Leberkäs genießen.

Nach dem Dunkelwerden wechselte die musikalische Gestaltung von den schunkelnden Klängen vor dem Zelt zu Oktoberfest- und Partymusik im Zelt durch Markus Berens von BDM-Systems. Dass Trachtentradition und Schunkel-Schlager auch für junge Leute attraktiv sein kann, zeigte sich dabei klar. So feierten die 16-jährigen mit ihren Eltern und zum Teil Großeltern bis tief in die Nacht.

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