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Bundesjungschützentage in Stukenbrock-Senne

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Bundesjungschützentage in Stukenbrock-Senne

Mit einer Abordnung von 18 Mann nahmen die Jungschützen aus Schwaney vom 26. bis 28 Oktober 2018 an den Bundesjungschützentagen in Stukenbrock Senne teil. Insgesamt kamen an diesem Wochenende mehr als 1500 Jungschützen aus ganz Deutschland zusammen, um unter dem Motto „Wo Generationen Gemeinschaft leben“ das Schützenbrauchtum zu pflegen.

Der Tross aus Schwaney machte sich am Freitagabend mit dem Bus auf die Reise und stimmte sich schon hier auf das Wochenende im Kreise der bundesweiten Jungschützen-Familie ein. Nach der einstündigen Fahrt konnten die Klassenräume der örtlichen Realschule als Übernachtungsunterkunft bezogen werden, sodass man pünktlich der offiziellen Eröffnungsfeier im großen Festzelt beiwohnen konnte.

Nach einer tanzintensiven Partynacht stand bereits am frühen Samstagmorgen der Schießwettkampf um den Titel „Bundesjungschützeprinz“ an, für welchen sich unser Bezirksprinz Louis Stangier im April qualifiziert hatte. Leider konnte Louis diesmal nicht an sein überragendes Schießergebnis auf Bezirksebene anknüpfen, sodass die Sensation ausblieb und der Bundestitel nicht nach Schwaney ging. Der Stimmung innerhalb der Truppe tat das aber keinen Abbruch, im Gegenteil, bei einem Kneipenbesuch in unmittelbarer Nähe zur Wettkampfstätte wurde lautstark gesungen und gelacht, sodass in der eigentlich geschlossenen Kneipe eine Atmosphäre der Gemeinschaft und Geselligkeit entstand, die auch die Wirtin Erika vollends überzeugte. Unter diesen Voraussetzungen wurde auch der zweite Partyabend im Festzelt ein voller Erfolg, bei der die Jungschützen aus Schwaney in harmonischer Eintracht mit den Schützenbrüdern aus ganz Deutschland feierten. Am Sonntagmorgen stand zunächst der große Festumzug auf dem Programmplan, der bei eisigen Temperaturen den ein oder anderen Schützenbruder frieren ließ. Bei der anschließenden Einkehr ins Festzelt konnte sich allerdings schnell wieder aufgewärmt werden, sodass man den Nachmittag in einer Tischrunde vollumfänglich genießen konnte. Gegen 18 Uhr ging es zurück ins heimische Schwaney, wo das sehr intensive Wochenende in Lerchs Kneipe seinen würdigen Ausklang nahm.

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